Fertigkeller Erfahrungen – Hersteller, Preise & Kosten

Vor- und Nachteile eines Fertigkellers:

Planung und Bau werden übernommen

Geringer Aufwand für Bauherren

Lieferung Termingenau

Aufbau in kurzer Zeit

Alles aus einer Hand

Anpassungsmöglichkeiten

Weiterer Wohn- bzw. Stauraum

Kostenseite

Während der Keller in vielen Fällen lediglich als Stauraum fungiert, wird er immer öfter auch als Erweiterung der Wohnfläche genutzt. Wer beim Hausbau auf einen Keller verzichtet, bereut dies später oftmals. Immerhin macht die Kellerfläche häufig über ein Drittel der Gesamtwohnfläche aus. Viele Bauherren entscheiden sich heutzutage für einen Fertigkeller, also für einen Keller, der aus vorgefertigten Teilen zusammengesetzt wird und dementsprechend zügig und planbar errichtet werden kann. Im Folgenden werden die wichtigsten Aspekte rund um das Thema “Fertigkeller” in aller Kürze beleuchtet.

Welche Vorteile bietet ein Fertigkeller?

  • Komplette Planung wird von der Kellerbaufirma übernommen
  • Minimaler Aufwand für den Bauherren
  • Termingenaue Lieferung
  • Aufbau oftmals innerhalb eines Tages möglich
  • Alle Leistungen – von der Planung bis zur Garantie – aus einer Hand
  • Elemente werden im Werk unter optimalen Bedingungen hergestellt
  • Meist sind sehr viele individuelle Anpassungsmöglichkeiten gegeben

Was sind die zu erwartenden Preise & Kosten?

Da es bei einem Fertigkeller, trotz vorgefertigter Teile, viele Variablen gibt, kann kein pauschaler Gesamtpreis angegeben werden. Vielmehr werden die Kosten stark von verschiedenen Faktoren, wie der Größe, der Ausstattung, der Bodenbeschaffenheit und dem Ausmaß der erbrachten Eigenleistung, beeinflusst. So können Bauherren die Kosten für einen Fertigkeller reduzieren, indem sie Aufgaben, denen sie sich gewachsen fühlen, selbst übernehmen. Doch ganz egal, wie viel Eigenleistung eingebracht wird: Ein wirkliches Schnäppchen ist ein Fertigkeller fast nie. Im Allgemeinen kann von einem durchschnittlichen Kostenaufwand von rund 300 bis 450€ pro m² ausgegangen werden.

Übrigens: Um zu sparen, ziehen Bauherren oft eine Teilunterkellerung in Betracht. Eine solche ist aber nicht immer und unter jeden Umständen sinnvoll.

Wenn Sie mehr über Preise und Kosten erfahren möchte, sollten Sie diesen Artikel lesen.

Welche Anbieter und Hersteller gibt es?

Viele deutsche Baufirmen haben Fertigkeller im Angebot und setzen dabei auf Materialien, Techniken und Konzepte, die sie über Jahrzehnte hinweg optimiert haben. Fertigkeller “aus gutem Hause” werden daher oftmals höchsten Qualitätsansprüchen gerecht. Zu den beliebtesten und bekanntesten Kellerbaufirmen gehören Südwest Keller, Knecht Fertigkeller, Glatthaar Fertigkeller und die Dennert Baustoffwelt. Daneben existiert selbstverständlich eine Großzahl weiterer Anbieter, die zu bedenken sich ebenfalls lohnen kann. In vielen Fällen haben Bauherren die Möglichkeit, die Fertigkellermodelle im Rahmen hauseigener Ausstellungen zu besichtigen und sich so ein genaues Bild davon zu machen. Generell empfiehlt es sich, mehrere Angebote einzuholen und diese miteinander zu vergleichen, um schlussendlich den besten Deal zu ergattern.

Aber Achtung: Sparfüchse sollten beachten, dass nicht nur die Kosten, sondern auch Qualität und Leistung in den Vergleich miteinbezogen werden müssen.

Wir bieten Ihnen auch einen detaillierten Fertigkeller Anbieter Überblick.

Weiße und Schwarze Wanne – Was ist das?

Wenn es um die Abdichtung eines Kellers geht, er kommt früher oder später die Frage auf, ob eine weiße oder schwarze Wanne geplant werden soll. Der Laie fragt sich daraufhin verständlicherweise , was eine Wanne mit einem Keller zu tun hat – diese vermutet man in Regel im Badezimmer. Doch in diesem Fall verstecken sich hinter diesen beiden Begriffen “weiße und schwarze Wanne” die gängigsten Verfahren zur Kellerabdichtung. Eine schwarze Wanne ist ein Keller aus porösen Baustoffen, der nach außen hin durch eine Schicht aus Bitumen oder Kunststoff abgedichtet wird. Im Sinne der weißen Wanne werden Kellerboden und- wände  bereits aus wasserundurchlässigem Beton angefertigt und mit größter Sorgfalt verfugt, sodass kein äußerliches Abdichten mehr nötig ist. Beide Vorgehensweisen bringen Vor- und Nachteile mit sich.

Weitere Informationen zum Thema schwarze und weiße Wannen.

Das Bodengutachten

Bei einem Bodengutachten handelt es sich um eine umfassende Aufnahme des Ist-Zustandes des Bodens. Hierfür werden Bodenproben entnommen und hinsichtlich verschiedener, relevanter Aspekte, wie dem Anteil an Sand, untersucht. Auf diese Weise werden auch  Grundwasserstand und -druck bestimmt. Ein solches Gutachten liefert also verlässliche Werte, die Bauherren dabei helfen, den Bau optimal zu planen und sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen. Ein Bodengutachten ist mit gewissen Kosten verbunden, kann sich im Nachhinein aber doppelt und dreifach lohnen.

Die Dämmung des Fertigkellers – darauf sollte geachtet werden

  • Die Dämmung entscheidet über Energieeffizienz und Wärmeschutz
  • Je nach Nutzungsklasse muss mehr oder weniger Aufwand betrieben werden
  • Sowohl Perimeter-, als auch Innendämmungen bringen ihre Vor- und Nachteile mit sich
  • Eine gute Dämmung sichert das Gebäude, zusätzlich zur Abdichtung, gegen eindringende Feuchtigkeit ab
  • Oft kommen Platten- oder Schüttdämmungen zum Einsatz
  • Geeignete Materialien: Schaumglas, Styropor und Glasschaumschotter

Weitere Infos über Dämmung erhalten Sie im Artikel schwarze und weiße Wanne.

Ist der nachträgliche Einbau eines Kellers möglich?

Prinzipiell kann ein Keller auch im Nachgang unter ein bereits bestehendes Gebäude gesetzt werden. Die Voraussetzung hierfür bildet nicht nur eine gute Bodenbeschaffenheit, sondern auch das nötige Kleingeld. Aufgrund des riesigen Aufwandes ist eine nachträgliche Unterkellerung nicht selten teurer, als ein Abritt plus Neubau inklusive Keller. Außerdem gefährdet ein solches Unterfangen die Statik des Gebäudes und umliegender Bauwerke, sodass Vorab ein Experte zu Rate gezogen werden muss.

Weitere Informationen bezüglich des nachträglichen Bau eines Kellers.

Keller selbst bauen

Der Bau eines Kellers in Eigenregie ist immer wieder großes Thema. Dies liegt vor allem daran, dass der Hausbau ist mit hohen Kosten verbunden ist und dies dazuführt, dass viele Bauherren darüber nachdenken, diese mit Hilfe von Eigenleistungen zu senken. Doch dabei darf nicht unterschätzt werden wie aufwendig der Bau eines Kellers ist und nur Profis sich einem solchen Unterfangen widmen sollten. Wir erklären, wie das Projekt “Keller Marke Eigenbau” gelingen kann und an welchen Stellen unbedingt mit einem Profi zusammengearbeitet werden sollte.

Für weitere Informationen lesen Sie den Beitrag über die Thematik “Keller selbst bauen“.

Mehr auf Kellerexperte.com

Natürlich nimmt das hier besprochene Thema einen großen Raum auf der Webseite ein. Allerdings ist dies bei Weitem noch nicht alles, was der Kellerexperte zu bieten hat. Auf der Startseite finden Interessierte eine Übersicht zu den Blogbeiträgen, Hintergrundinfos und auch eine Vorstellung von mir als Kellerexperten.

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