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Glasfaser vom Keller in die Wohnung Kosten

Nie war es wichtiger, über ein sehr gutes und vor allem schnelles Internet zu verfügen. Und dies nicht nur im Bezug auf Streaming und Co., sondern auch was die Arbeit im Home-Office betrifft. Natürlich bringen auch das Kabelnetz und das VDSL-Netz gute Leistung, doch stoßen diese herkömmlichen Internetanschlüsse schnell an ihre Grenzen. Besser ist es, auf Glasfaser aufzurüsten. Doch was muss dabei beachtet werden?

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Bedarfsermittlung und Netzplanung

Der erste Schritt zum Glasfaser-Internetanschluss sind die Bedarfsermittlung und die Netzplanung. Hier gilt es, den persönlichen individuellen Bedarf zu kennen, sich über die vorhandenen Internet-Dienstanbieter zu informieren und einen detaillierten Netzplan zu erstellen.

Analyse des individuellen Glasfaserbedarfs

Hier stellt sich meist zuallererst die Frage, ob ein Glasfaseranschluss wirklich notwendig ist. Der vorhandene 50 bis 100 Mbit/s Anschluss ist doch völlig ausreichend. Oder?

Fakt ist, dass der Bandbreitenbedarf stetig steigt. Kein Wunder, wird das World Wide Web heute nicht mehr lediglich zu Recherchezwecken genutzt, sondern weitaus vielfältiger. Streaming, Clouds und vieles weitere dominieren die Internetnutzung und steigern den Bedarf an Bandbreite stetig weiter.

Zudem muss auch daran gedacht werden, ob die aktuell verfügbare Bandbreite auch in 3 bis 5 Jahren noch ausreichen wird. Schließlich steigt das Nutzungsangebot des Internets weiter und damit einhergehend auch der Bandbreitenbedarf.

Koordination mit Internetdienstanbietern

Für einen reibungslosen Ablauf der Umstellung auf Glasfaser ist auch eine gute Koordination mit den Internetdienstanbietern sehr wichtig. Geht hier etwas schief, kann es passieren, dass zumindest kurzzeitig doppelt für den Anschluss gezahlt werden muss. Für den alten und zugleich für den neuen.

Umso wichtiger ist es, den Wechsel zum Glasfaser-Anschluss mit beiden Internetdienstanbietern sinnvoll zu koordinieren. Mit dem bisherigen Anbieter das Vertragsende, mit dem neuen Anbieter den Vertragsbeginn.

Kostenkalkulation für die Glasfaserinstallation

Um die Kosten für die Installation eines Glasfaseranschlusses kalkulieren zu können, ist es zunächst wichtig zu wissen, wie Glasfaser überhaupt angeschlossen wird. Hier gibt es zweierlei Arten von Glasfaser-Ausbau:

  • Ausbau durch die Stadt oder Gemeinde

  • Eigenwirtschaftlicher Glasfaser-Ausbau

Beim Ausbau durch die Stadt oder Gemeinde erfolgt durch eben diese eine offizielle Ausschreibung über den Glasfaser-Ausbau. Darauf können sich Unternehmen bewerben. Für die Finanzierung des Ausbaus kann die Stadt bzw. Gemeinde Fördermittel von Land und Bund beantragen.

Beim eigenwirtschaftlichen Glasfaser-Ausbau tritt ein einzelnes Unternehmen an die Gemeinde bzw. Stadt heran, schließt mit der Stadt bzw. Gemeinde einen Kooperationsvertrag ab und tätigt anschließend den Glasfaser-Ausbau. Dies jedoch meist nur, wenn ausreichend Haushalte die entsprechenden Vorverträge für die Glasfaser-Anschlüsse unterschrieben haben.

Die Vertragsarten

Wichtig ist es für die Kalkulation zudem, zwischen den Vertragsarten zu unterscheiden. Hier gibt es

  • den Anschlussvertrag

  • den Nutzungsvertrag

Bei einem reinen Anschlussvertrag handelt es sich ausschließlich um einen Vertrag über die Verlegung des Glasfaser-Anschlusses in das Haus. Einen Vertrag über die Nutzung des Glasfaser-Anschlusses beinhaltet der Anschlussvertrag nicht. Die Kosten für den Anschluss-Bau belaufen sich meist auf rund 500,- bis 1.000,- Euro.

Bei einem allgemein als Nutzungsvertrag bezeichneten Vertrag handelt es sich genau genommen um einen Kombivertrag aus Anschlussvertrag und Nutzungsvertrag. Der Vorteil hierbei ist der Erlass der Anschlusskosten. Dafür muss jedoch ein Versorgungsvertrag mit einer zweijährigen Mindestvertragslaufzeit abgeschlossen werden. Hierbei handelt es sich zudem um die günstigere Vertragsvariante. Denn die Summe der monatlichen Ausgaben, bei einer Vertragsdauer von zwei Jahren, liegt zumeist unter den Kosten von einem reinen Anschlussvertrag.

Abklärung von Anschlussgebühren und Monatskosten

Was die Glasfaser-Tarife betrifft, so sind diese – egal ob von Telekom oder anderen Anbietern – von der bereitgestellten Maximalgeschwindigkeit abhängig. Werbliche Sonderaktionen können diese Kosten mindern. Hier lohnt es sich, nachzufragen und auch ein wenig zu verhandeln. Meist können so zumindest die Anschlussgebühren gespart werden.

In der Regel liegen die monatlichen Belastungen für Privatleute für den Glasfaseranschluss, je nach gewähltem Tarif, zwischen 40,- und 100,- Euro. Für Geschäftskunden sind andere Angebote mit anderer Geschwindigkeit und zusätzlichen Services verfügbar. Diese Sonderkonditionen schlagen sich jedoch auch im Monatspreis nieder. So zahlen Geschäftskunden in der Regel rund 350,- bis 600,- Euro monatlich für ihren Glasfaseranschluss.

Vergleich unterschiedlicher Anbieterangebote

Wie auch bei Kabel oder VDSL kann auch bei Glasfaser in der Regel aus mehreren Anbietern ausgewählt werden. Natürlich, sofern die Anbieter auch Glasfaser anbieten. Doch Achtung, es gibt den sogenannten “Open Access”.

Was auf den ersten Blick positiv klingt, birgt jedoch eine Einschränkung. Denn es kommt immer darauf an, welche Anbieter für den Glasfaser-Ausbau zuständig sind bzw. waren und welche Konditionen beim Ausbau vereinbart wurden. So kann es durchaus sein, dass der Anbieter, welcher den Glasfaser-Ausbau durchgeführt hat, das Netz in den ersten Jahren ausschließlich selbst vermarkten darf und somit auch nur als einziger Anbieter zur Verfügung steht.

Da nicht alle alternativen Anbieter Interesse an Glasfaser und dessen Ausbau haben, schlichtweg aufgrund unattraktiver Konditionen für die Netznutzung, bleibt Glasfaseranschluss-Interessenten leider nur eine Möglichkeit: die Glasfaser-Verfügbarkeit bei allen Anbietern aufwändig einzeln anzufragen.

Einholung mehrerer Angebote und Kostenvoranschläge

Um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden, empfiehlt es sich von mehreren Anbietern Angebote und Kostenvoranschläge einzuholen. So kann ein gründlicher Vergleich vorgenommen werden und das beste Angebot, sowohl von den Kosten als auch von den Leistungen her, gefunden werden.

Zudem bietet das Wissen über die unterschiedlichen Angebote und Preise eine gute Basis, wenn ein Verhandlungsversuch gestartet werden möchte. Nicht immer lassen die Anbieter mit sich verhandeln oder bieten Extras an, doch ein Versuch schadet nie.

Berücksichtigung von Servicequalität und Kundenbewertungen

Ein besonderes Augenmerk sollte auf die Servicequalität und die Kundenbewertungen geworfen werden. Wie sind aktuelle Kunden mit Leistung und Service zufrieden? Bewertungen auf der Website der Anbieter, aber auch sonstige im Internet zu findende Bewertungen sind eine wertvolle Informationsquelle und können durchaus vor Fehlentscheidungen bewahren.

Verständnis der Kostenstruktur

Die Ausgaben im Bezug auf den Glasfaseranschluss fallen in mehreren Bereichen an.

Einmalige Kosten

  • Verlegungskosten von mindestens 750,- Euro, einmalig

  • Bereitstellungskosten, in der Regel 69,99 Euro, einmalig

  • Ausgaben für den Router, 0,- bis 5,- Euro, monatlich

  • Verlegung von Kabelkanälen oder Leerrohren vom Hausübergabepunkt zur Wohnung, Materialkosten und Arbeitsstunden bei Durchführung durch Fremdfirma

Laufende Zahlungen (ein Auszug)

  • Tarifkosten, je nach ausgewähltem Tarif zwischen 24,99 mit Werbe-Rabatt bis hin zu 89,99 Euro

  • optional: Internet-TV-Paket, bis zu 15,- Euro, HDTV Plus etwas teurer

  • optional: zweite Telefonleitung, mit oder ohne Komfortanschluss-Feature, 1,50 bis 3,- Euro

  • optional: Festnetz Flatrate International, bis zu 15,- Euro

Kosten für die Glasfaserleitung vom Keller zur Wohnung

Für die professionelle Verlegung der Leitungen des Glasfaseranschlusses vom Keller zur Wohnung fallen einmalige Zahlungen von rund 2.000 – 4.000 Euro an. Wurde beim Hausbau bereits an die Verlegung von Leerrohren für die Glasfaserleitungen gedacht, reduzieren sich die Kosten.

Zusätzliche Gebühren und eventuelle Zusatzkosten

Wenn das Gebäude noch nicht an Glasfaser angebunden ist, muss zuerst noch ausgebaggert und die Leitung zum Haus gelegt werden. Hierbei fallen zusätzliche Kosten an, welche jedoch oftmals durch den Anbieter übernommen werden. Befindet sich das Grundstück in einem Ausbaugebiet, so belaufen sich die Ausgaben für den Hausanschluss auf rund 1.500,- Euro. Liegt es außerhalb eines Ausbaugebietes, belaufen sich die Kosten bis ca. 20.000,- Euro.

Kostenfaktoren bei einem Glasfaser-Hausanschluss

Es sind verschiedene Faktoren, welche die Kosten des Hausanschlusses bei Glasfaser beeinflussen:

  • Grundstückslage, Ausbaugebiet oder nicht

  • Distanz vom Straße bzw. Haus zum nächstgelegenen Glasfasernetzanschluss

  • Tarife bzgl. der Kostenbeteiligung beim Glasfaserausbau-Anbieter

  • Etwaige Bauarbeiten für die Verlegung der Glasfaserleistungen zum Haus und innerhalb des Hauses

  • Haus-Art, Mehrfamilienhaus oder Einfamilienhaus

Kostenersparnisse durch Eigeninitiative

Eigeninitiative kann, wie bei so vielem, auch Glasfaser vom Kellergeschoss in die Wohnung vergünstigen. Zumindest, was das Verlegen anbelangt. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass der Glasfaser-Kunde alle Vorbereitungen für das Verlegen vom Glasfaserkabel selbst vornehmen muss. Oder eben einen Handwerker damit betrauen muss.

Und genau hier findet sich Einsparpotenzial. Denn mit ein wenig handwerklichem Geschick können die notwendigen Bohrungen selbst vorgenommen und auch die notwendigen Leerrohre selbst verlegt werden.

So kann der Provider-Monteur am Tag der Kabelverlegung einfach und schnell die Installation vornehmen. Ohne etwaige teure Mehrarbeit.

Zahlreiche Anbieter stellen auf ihrer Website kostenlos Anleitungen für diese vorbereitenden Arbeiten zur Verfügung. Und erklären dabei genau das Wie sowie auch das Warum. Auch Informationen über den notwendigen Leitungsweg werden bereitgestellt.

Extra-Tipp: Der Durchmesser der Leerrohre muss ausreichend groß sein, damit das Glasfaserkabel ohne Verklemmen und Beschädigungen durchgeführt werden kann. Wichtig ist deshalb auch, dass das Leerrohr innen glattwandig ist. Was das Material des Rohres betrifft, so sollte unbedingt auf robuste Materialien wie beispielsweise Polypropylen oder Polyethylen gesetzt werden. Denn PVC-Rohre mögen zwar praktisch erscheinen, sind temperaturempfindlich und nicht sonderlich robust.

Zeitlicher Rahmen für die Installation

Nicht selten kommt es vor, dass Telekommunikationsanbieter bereits vor der eigentlichen Bauphase der Glasfaserleitungen bezüglich eines Vertragsabschlusses anfragen. Der wirkliche Glasfaserleitungsbau jedoch kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Von nur wenigen Wochen bis hin zu zwei Jahren.

Kein Wunder also, dass in einem solchen Fall oftmals Verunsicherung herrscht, dahingehend, wie sich Nutzer durch ihre Unterschrift an den Anbieter gebunden haben. Schließlich kann das Internet beim noch nicht erfolgten Glasfaser-Ausbau nicht umgehend nach Abschluss des Vertrages genutzt werden.

Die gesetzlichen Regelungen hierzu sind klar: Bei einem Vertragsabschluss noch während der Bauphase muss keinerlei Entgelt entrichtet werden, da der Anbieter seine vertragliche Verpflichtung noch nicht erfüllt bzw. noch nicht erfüllen kann.

Nach dem Vertragsabschluss folgt die Auftragseingangsbestätigung. Dabei handelt es sich noch um keine verbindliche Vertragszusage, sondern lediglich um eine Mitteilung, dass der Vertragswunsch des Unterzeichners beim Anbieter eingegangen ist.

Erst sobald die Auftragsbestätigung beim Kunden eingeht, gilt der Vertrag als geschlossen. Der zeitliche Rahmen für den Versand der Auftragsbestätigung liegt bei 2 Wochen ab Vertragsunterschrift durch den Kunden. Erfolgt innerhalb dieser 2 Wochen keine Auftragsbestätigung, ist der Kunde nicht mehr an seine abgegebene Vertragsabsicht gebunden.

Als nächstes erfolgt die Schaltung des Anschlusses. Dies natürlich erst, sobald der Anschluss auch verfügbar ist. Ab diesem Moment liefert der Anbieter seine vertraglich vereinbarten Leistungen und der Glasfaser-Internetanschluss kann genutzt werden.

Extra-Wissen Widerrufsrecht: Bei Haustürgeschäften, genauso auch bei Onlineverträgen, also Fernabsatzverträgen, haben Verbraucher ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Die Frist beginnt mit Erhalt der Auftragsbestätigung, was den Vertragsabschluss bedeutet.

Extra-Wissen Vertragslaufzeit: Länger als 2 Jahre dürfen Verbraucher nicht an Verträge gebunden sein. Wichtig zu wissen ist hier, dass laut Bundesgerichtshof diese 2 Jahre zum Zeitpunkt vom Vertragsabschluss beginnen. Somit ist der erstmögliche reguläre Kündigungszeitpunkt eines Glasfaservertrages 2 Jahre nachdem die Auftragsbestätigung erhalten wurde. Und nicht erst 2 Jahre nach Anschluss-Schaltung.

Vermeidung von versteckten Kosten

Die Vorfreude auf schnelleres Internet kann schnell dazu verleiten, beim Vertragsabschluss nicht aufzupassen. Dies kann in der Folge schnell sehr teuer werden. Deshalb gilt:

  • Keine Haustürgeschäfte

  • Augen auf bei der Tarif-Wahl

Keine Haustürgeschäfte

Ein wichtiger Schritt, um versteckte Belastungen im Bezug auf Glasfaseranschluss ist es, keine Haustürgeschäfte abzuschließen. Denn diese sind nicht nur undurchsichtig, sondern bergen meist auch hohe versteckte Kosten.

Wichtig ist auch auf die exakte Wortwahl der Vertriebsmitarbeiter und Vertriebsmitarbeiterinnen zu achten. Ist von “Koax-Glasfaser-Technologie”, “Kabel-Glasfaser” oder auch “Gigabit-Anschluss” die Rede, handelt es sich nicht um einen echten Glasfaser-Anschluss. Vielmehr sind damit lediglich herkömmliche Kabelanschlüsse gemeint, welche durch die irreführenden Bezeichnungen als Glasfaser-Anschlüsse verkauft werden. Hier gilt es nachzufragen. Handelt es sich um einen echten Glasfaser-Anschluss, welcher bis in die Wohnung führt? Also um einen Fiber to the Home, kurz FTTH-Anschluss?

Klarheit verschafft hier auch Kenntnis über die verschiedenen Abkürzungen:

FTTC – Fiber to the Curb – Hier verläuft der Anschluss genau bis zum grauen Verteilerkasten am Straßenrand. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Kabelanschlüsse und VDSL-Anschlüsse. Glasfaserleitungen gehen jedoch nicht nur bis zum, sondern in den grauen Kasten am Straßenrand. Der Haken dabei: Vom grauen Kasten geht die Technologie über ein Koaxialkabel weiter in das Haus bzw. die Wohnung. Da diese Kabel jedoch in der Regel aus Kupfer und nicht aus Glasfaser bestehen, wird die Geschwindigkeit des Anschlusses dadurch gebremst. Folge: Es wird für schnelle Glasfaser-Leistung bezahlt, die jedoch nicht in der bezahlten Geschwindigkeit in der Wohnung ankommt.

FTTB – Fiber to the Building – Hier wird Glasfaser bis hinunter in den Gebäudekeller gelegt. In die einzelnen Stockwerke gelangt die Technologie jedoch über die herkömmlichen Kupferkabel. Mit der damit einhergehenden Geschwindigkeitsreduzierung.

FTTH – Fiber to the Home – Hierbei handelt es sich um den echten Glasfaser-Anschluss. Denn bei FTTH verläuft die Glasfaser bis in die Wohnung und die Geschwindigkeit entspricht der vertraglich vereinbarten Leistung.

Augen auf bei der Tarif-Wahl

Vor allem bei der Auswahl des Glasfaser-Tarifs besteht die Gefahr von Kostenfallen.

Falle # 1: Der Einheitspreis. Hier gilt ein Einheitspreis für alle Bandbreiten. Doch Achtung: Dies gilt nur für einen bestimmten Zeitraum von drei bis zwölf Monaten. Und danach? Wird es deutlich teurer. Manche Anbieter gewähren dann eine Wechselmöglichkeit. Die Krux dabei: der Zeitpunkt dafür darf keinesfalls verpasst werden. Sonst wird es dennoch teuer.

Falle # 2: Der Koppelvertrag. So manche Energielieferanten bieten auch den Bau von Glasfaser-Anschlüssen an. Was praktisch klingt, kann zusätzliche Kosten bringen. Denn meist ist ein solcher Glasfaservertrag zugleich an einen Stromliefervertrag gekoppelt.

Fazit

Die Verlegung von Glasfaser vom Kellergeschoss in die Wohnung sowie die Einrichtung des Netzwerks erscheint auf den ersten Blick durchaus kompliziert. Doch mit der richtigen Vorbereitung, gepaart mit zumindest grundlegenden Technikkenntnissen, klappt es. Wichtig für die Signalqualität ist dabei vor allem die Positionierung des Routers. Natürlich kann die Verlegung von Glasfaser vom Keller in die Wohnung auch durch einen Fachbetrieb vorgenommen werden. Dies ist jedoch teurer als Arbeiten in Eigenregie.

Tobias Beuler

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