Massa Haus Erfahrung – Alles was Sie wissen sollten

Die Firma Massa Haus bewegt sich seit über 40 Jahren in der Hausbaubranche. In 2018 stellte der Anbieter rund 1.940 Häuser fertig und zählt nach Stückzahlen zu den größeren Anbietern. Die Elemente werden im Hauptsitz in Simmern in einer 18.000 m² großen Halle produziert und von dort aus zu den Baustellen der Kunden transportiert. Der Keller- und Bodenplattenbau ist so organisiert, dass sich Bauherren, um Geld zu sparen, diese Gewerke direkt bei den Fertigkeller- und Bodenplattenanbietern ohne teure Aufschläge organisieren dürfen. Sie müssen das exakt gleiche Produkt also nicht im Musterhaus beim Hausverkäufer kaufen, sondern können dies direkt an der Quelle tun. Dieser Artikel stellt die bekannte Fertighausmarke im Detail vor und geht dabei unter anderem auf die Qualität, die angebotenen Leistungen und die konkreten Vor- und Nachteile des Anbieters ein.

Massa: Der Anbieter für Ausbauhäuser

Massahaus ist vor allem für Ausbauhäuser bekannt. An dieser Stelle ergibt es Sinn, den Unterschied zwischen schlüsselfertigen Fertighäusern und Ausbauhäusern zu erläutern. Ein gewöhnliches Fertighaus wird in der Regel komplett ausgebaut. Sprich: sämtliche Bestandteile, beispielsweise die Elektrik, sind nach Leistungsabschluss vorhanden und das Haus kann prinzipiell direkt bezogen werden. Bei Ausbauhäusern liefert der Anbieter dagegen meist nur die Grundpfeiler. Neben den Außenwänden, den Decken, dem Dach und der Fassade, sind oftmals auch, Dämmung, Schornstein, Treppen, Haustür und Fenster gegeben. Der weiterführende Innenausbau wird aber vom Bauherrn selbst übernommen, genauso wie der Kellerinnenausbau, falls im UG Wohnraum entstehen soll. Soweit die Definition. Dennoch gilt diese Beschreibung nicht für alle Ausbauhausanbieter. Das liegt daran, dass kein gesetzlicher Maßstab existiert, der die Leistungen, die im Rahmen eines Auftrages für ein Ausbauhaus erbracht werden müssen, festlegt. Dementsprechend groß ist der Spielraum, den jede Firma für sich anders nutzt. Bei Massa Haus wird der Umfang der Auftragsarbeiten individuell mit den Bauherren abgesprochen. Je nachdem, wie groß die eigenen handwerkliche Begabung ist, führt die Ausbauhausfirma mehr oder weniger Schritte aus.

Übrigens: Neben den Ausbauhäusern, bietet Massa-Haus auch schlüsselfertige Fertighäuser an. Machen Sie sich vor der Entscheidung, ob schlüsselfertig oder nicht, klar, dass Sie nur 30 Tage Urlaub im Jahr haben und Gewerke nicht so schnell abwickeln können wie gelernte Profis. Zeit und Geld sparen Sie vor allem, wenn Sie mit Fertigkeller bauen und diesen direkt an der Quelle beauftragen, also ohne Musterhausaufschläge. Ein Fertigkeller steht innerhalb weniger Tage und hier müssen Sie schon mal keinen Urlaub verschwenden.

Die verschiedenen Leistungspakete von Massa Haus

Entscheidet man sich für Massahaus, kann man aus verschiedenen Ausbaupaketen wählen. Je mehr Leistungen ein Paket umfasst, desto teurer wird die Angelegenheit natürlich. Im Umkehrschluss ergibt sich aus eingebrachter Eigenleistung und Übernahme des Innenausbaus in hohem Grade eine deutliche Ersparnis. Wer ernsthaft darüber nachdenkt, ein Ausbauhaus zu kaufen, sollte sich am Markt intensiv umschauen und ordentlich vergleichen. Massa Haus kann auf jeden Fall in die engere Wahl genommen werden. Wer noch Tipps über andere Hersteller von Ausbauhäusern braucht, kann mir gerne eine E-Mail schicken. Je nach Ihrer Bauregion findet sich eventuell noch ein Fertighausanbieter mit gutem Preis-Leistungsverhältnis.

Übrigens: Ausbauhäuser gibt es in den verschiedensten Arten. Massa Haus bietet, genau wie viele andere Fertighausanbieter auch, beispielsweise Bungalows, Einfamilienhäuser, Doppelhäuser, Mehrgenerationenhäuser und Stadtvillen an.

Ausbauhäuser kosten Zeit

Die Vorteile von Ausbauhäusern liegen eigentlich auf der Hand: Zum einen lassen sie sich sehr flexibel und individuell mitgestalten, zum anderen sind sie vergleichsweise günstig. Dennoch sollte die Entscheidung für ein solches Haus wohlüberlegt getroffen werden. Schließlich stellt es gewisse Ansprüche an den Bauherrn. Erwirbt man ein Fertighaus, sind sämtliche zu erbringenden Leistungen fix geplant und effizient getaktet. Jedes Team – Elektriker, Maler und Co. – kommt zum richtigen Zeitpunkt zur Baustelle und erledigt seinen Job, sodass die anschließenden Schritte ohne Verzögerung ausgeführt werden können. In durchschnittlich drei bis vier Monaten kann das Gebäude bezogen werden. Wird der Innenausbau dagegen selbst erledigt, sollte für das Projekt deutlich mehr Zeit eingeplant werden. Denn als Bauherr hat man in der Regel einen Job und kann nicht von morgens bis abends auf der Baustelle stehen. Dementsprechend verlängert sich die Zeit bis zum Einzug schnell um viele Monate – und zwar selbst dann, wenn Familie und Freunde mit anpacken.

Die Finanzierung bedenken

Daraus ergeben sich in vielen Fällen zusätzliche Kosten, die dann beginnen, wenn die Bank Bereitstellungszinsen fordert. Je nach Finanzierung, setzen diese zusätzlich zu entledigenden Zahlungen nach sechs bis zwölf Monaten ein, sodass es schnell zu einer Doppelbelastung kommt: Der Bauherr muss nun die Miete und die Bereitstellungszinsen bezahlen. Daher empfiehlt es sich, beim Abschluss der Finanzierung von vorne herein Wert auf möglichst großzügige Fristen zu legen, wie sie beispielsweise spezielle Finanzierer anbieten, die auf Fertighäuser spezialisiert sind. So wird auch eine Verzögerung, zum Beispiel aufgrund ungeeigneter Witterungsverhältnisse, nicht direkt zum finanziellen Desaster und teures nachfinanzieren wird vermieden. Wer gerne eine Liste über passende Finanzierungspartner in seiner Region hätte, kann mir gerne eine Mail schreiben. Achtung: In machen Region gibt es manchmal nur 0 -1 Spezialisten. Deutschlandweit gibt es diesbezüglich noch kein flächendeckendes Netz.

Übrigens: Durch ihren vergleichsweise geringen Preis, präsentieren sich Ausbauhäuser als wahre Verlockung für Menschen, die endlich in die eigenen vier Wände ziehen wollen. Das Vorhaben sollte aber keinesfalls unbedacht gestartet, sondern zunächst gründlich auf seine Umsetzbarkeit geprüft werden. Je nachdem, wie zügig der Innenausbau vonstattengehen kann und welche Gegebenheiten sich aus der Finanzierung ergeben, kann es sinnvoll sein, stattdessen über ein Fertighaus nachzudenken oder sich für umfangreiche Ausbaupakete zu entscheiden.

Diese Qualität hat Massa Haus zu bieten

Im Werk herrschen in aller Regel optimale Bedingungen, wie man sie auf der Baustelle nur in den seltensten Fällen findet. Dadurch können Elemente sehr planbar und in entspechender Qualität hergestellt werden. Im Netz fidnet man immer wieder viele böse Berichte über Massa Fertighaus. Das liegt natürlich auch and edr großen Masse, die der Hausbauer bewegt. Die Firma beschäftigt zwar kompetente, fachkundige Mitarbeiter, die wissen, was sie tun, aber ganz ohne Subs geht es bei den niedrigen Preisen natürlich nicht. Sollte es zu Unannehmlichkeiten kommen – beispielsweise weil ein Element nicht den Vorstellungen entspricht – kann man sich an das firmeninterne Serviceteam wenden. Auch hier wieder Achtung: Aufgrund der Größe von Massa kann man schon mal in der Warteschleife landen. Natürlich ist bei der Menge an Häusern, die durch Massahaus erstellt werden, nicht ausgeschlossen, dass vereinzelt ein Bauteil in Umlauf gerät, das den standardisierten Qualitätsansprüchen nicht genügt. Die Massa Haus Erfahrungen zeigen allerdings, dass sich solche Probleme meist, wenn man Geduld mitbringt, etwas Aufwand in die Kommunikation steckt, mit dem Anbieter lösen lassen, wodurch Fehler korrigiert werden können. Daneben findet man im Netz aber auch Kommentare und Beiträge von Menschen, dir ihrem Ärger Luft machen. Diese deuten darauf hin, dass servicetechnisch Versprechungen gemacht werden, die vom Unternehmen nicht gehalten werden können. Hier gibt es also Verbesserungspotenzial. Auch hier zählt wieder: Keep it simple. Massa soll sich ums Haus kümmern, da Kernkompetenz – und Sie organiseren sich den Fertigkeller oder die Bodenplatte selbst.

Übrigens: Möchte man mehr über das Unternehmen an sich und dessen Angebote erfahren, sollte man sich die offizielle Website “massa-haus.de” ansehen. Dort kann mitunter ein kostenloses Info-Paket angefordert werden.

Sind die Preise verhandelbar?

Häufig lohnt es sich für Bauherren, vor Vertragsabschluss mit den Fertighausfirmen zu verhandeln, um einen günstigeren Preis herauszuschlagen. Bei Massa-Haus ist dies allerdings nur bedingt der Fall. Das liegt weniger an fehlendem Entgegenkommen, sondern vielmehr daran, dass die Preise hier von vorne herein entsprechend gestaltet sind. Natürlich kann man es immer auf einen Versuch ankommen lassen, ein allzu hoher Preisnachlass sollte allerdings nicht erwartet werden. Wer wirklich Kosten senken will, sollte bei Fertigkeller und Bodenplatte ansetzen.

Die Vor- und Nachteile von Massahaus

Konkret können folgende Vorteile des Anbieters genannt werden:

  • Bekanntheitsgrad der Firma
  • Verschiedene Ausbaupakete
  • Kellerbau dürfen Bauherren selbst organisieren, um Kosten zu sparen

Als Nachteil lässt sich ausschließlich der fehlende Spielraum hinsichtlich der Preisverhandlungen ausmachen.

An welchen Stellen lohnt sich der Einsatz eines Experten?

Als Laie kann man mit den Modalitäten und zu prüfenden Formalitäten des Hausbaus schnell überfordert sein. Daher bietet sich das Hinzuziehen eines Experten an. An welcher Stelle sich dies lohnt, hängt immer vom Anbieter und den Erfahrungen, die mit diesem gemacht wurden, ab. Bei Massa Haus empfiehlt sich der Experteneinsatz sowohl zum Prüfen des Angebots, als auch zum Abnehmen der Baubeschreibung und zum Optimieren des Vertrags. Während Bauherren die Richtkontrolle im Normalfall auf eigenen Faust durchführen können, kann es bei den Preisverhandlungen und der endgültigen Hausabnahme definitiv nicht schaden, einen kompetenten Experten an der Seite zu haben.

Alternative DFH Marken

Das Kürzel “DFH” steht für die Deutsche Fertighaus Holding AG und repräsentiert das größte Fertighausunternehmen innerhalb Deutschlands. Neben Massahaus, gehören die beiden Marken OKAL und Allkauf zu dem Zusammenschluss.

Fertigkellerbau mit Massa

Die meisten Fertighausanbieter – und so auch Massa-Haus – legen, auf Wunsch, auch gerne den Keller für ihre Kunden an. Dennoch ist es meist von Vorteil, diesen bei einem separaten Unternehmen, das sich speziell auf den Fertigkellerbau spezialisiert hat, zu ordern. Auch wenn so manche Ausbauhausfirma dies nicht gerne sieht, entstehen dem Bauherren keinesfalls Nachteile. Immerhin wird sich das Unternehmen lieber mit dem Bau des Hauses auf dem fertigen Keller befassen, als gar keinen Auftrag zu bekommen. Droht ein Anbieter mit einem verzögerten Bau aufgrund des fehlenden Auftrags für einen Keller, kann damit sehr locker umgegangen werden. Die Firma verdient etwa 50 % bis 85 % des Gesamteinkommens durch die Lieferung des Rohbaus, was auch erklärt, warum darauffolgende Schritte oft etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Es liegt also um Urinteresse des Hausbauers, schnell zu liefern, egal, wo der Keller oder die Bodenplatte herkommen.

Übrigens: Den Keller bei einer großen Kellerbaufirma in Auftrag zu geben, hat meist auch zur Folge, dass dieser schneller steht. Der Kontakt erfolgt direkt zum Anbieter und nicht über den “Mittelsmann”, als welcher die Fertighausfirma fungieren würde.

Wissenswertes zu Fertighäusern

Sie stecken mitten in Ihrer Recherche zum Thema “Fertighäuser” und sind auf der Suche nach weiterführenden Informationen? Dann laden wir Sie herzlich dazu ein, weiter auf unserer Website zu stöbern. Ergänzende Informationen zum Kauf eines Fertighauses finden Sie in folgendem Artikel über Fertighäuser.

Ihr Kellerexperte – T. BeulerDer KellerexperteSuchen
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