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Fertigkeller-Werk / Besichtigung Teil 2

Fertigkeller-Werk / Besichtigung Teil 2

Fertigkeller werden im Fertigkeller-Werk produziert. Ein simpler Satz, hinter dem aber noch ganz viel steckt.

 

Bevor es mit dem zweiten Teil über das Fertigkeller-Werk weitergeht, erst noch mal die beiden wichtigsten Bildern und Kerninformationen aus Teil 1.

 

Rückblick Fertigkeller-Werl Teil 1

 

Fertigkellerwerk von knecht, glatthaar oder bürkle

Stahllager im Fertigkellerwerk. Während lokale und regionale Kleinunternehmer, die pro Jahr nur 10-100 Keller und Bodenplatten bauen, immer projektbezogen den Stahl einkaufen müssen, können die großen Anbieter langfristiger und besser planen. Sinkt der Preis für Baustahl an der Londoner Börse, werden die Lager gefüllt. Vor allem die spitzen Kurs-Ausschläge nach oben lassen sich mit dieser Taktik gezielt umschiffen.

 

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Das Bild zeigt die Stahlproben mit Gütesiegeln, die die Betreiber der zertifizierten Fertigkeller-Werke täglich an unabhängige Institute schicken müssen. Das ist zwar kostspielig und frisst den Preisvorteil beim Stahleinkauf teilweise auf, aber eines ist garantiert: Eine spätere Gewinnmaximierung auf Kosten der Bauherren ist nicht mehr möglich, indem man minderwertigen Stahl verbaut.

Vorsicht vor Lockvogelangeboten

 

Die beiden Bilder veranschaulichen ganz gut die logische Schlussfolgerung, die Sie als Bauherr ziehen sollten. Finger weg von Lockangeboten und zu kleinen Anbietern, weil Sie entweder hinterher sehr wahrscheinlich nachfinanzieren müssen oder eben keinen guten Fertigkeller erhalten, weil bei den Rohstoffen gespart wird.

Das große Problem ist einfach die Prüfung auf der Baustelle, da der Stahl recht zügig im Beton verschwindet. Tauchen nach ein paar Jahren dann Risse auf und der Keller wird undicht, kann man nicht mehr feststellen, woran es (wahrscheinlich) liegt. Die Konsequenz sind feuchte Keller, Schimmel und teure Sanierungen.

Das ist auch der Grund, warum ich große Anbieter empfehle statt kleine und regionale Kellerbauer. Säuft mal ein Keller ab, können die Kleinen eine Sanierung finanziell niemals stemmen. Es trifft immer den Bauherren

 

Fertigkeller-Werl Teil 2

 

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Das ist mein Lieblingsbild der ganzen Fertigkeller-Werk-Tour. Hier sieht man mal, wie präzise man mit Fertigkellerteilen arbeiten kann. Schauen Sie mal in die Ecken und auf die Gärungen. Das Perfektion in Beton.

 

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Fertigkellerteil in schönstem Sichtbeton. Besser geht es nicht. Übrigens spart man sich durch den Sichtbeton auch teure Putzarbeiten, die bei gemauerten Kellern immer noch hinzukommen.

 

Rohbau-Keller

Der übliche Rohbau-Keller. Durch die vielen Steine hat man unendliche Meter Fugen, die eine perfekte Angriffsfläche für Wasser bieten. Dazu Schmutz, Dreck und Wind und Wetter. Das Gegenteil von Präzision und Qualität.

 

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Und hier wieder das Fertigkeller-Werk. Die fertigen Wände werden gelagert und warten auf den Abtransport auf die Baustelle. Die Aussparungen für Fenster und Türen sind ebenfalls schon vorhanden.

 

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So sauber und so schnell wie im Werk geht es auf der Baustelle weiter. So baut man richtig. Schöner Nebeneffekt: Man spart viel Zeit, was einem vor allem bei der Finanzierung nutzt. Den es ist üblich, das viele Bauherren nach 6 Monaten Bereitstellungszinsen zahlen müssen.

Das war:

Fertigkeller-Werk / Besichtigung Teil 2

 

 

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